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Gedenken an Reichsprogromnacht 1938

Am 9. November 1938 brannten in Deutschland und auch in Reutlingen Synagogen, jüdische Geschäfte und Häuser wurden geplündert, jüdische Mitbürger verhaftet und ermordet.

Um der Opfer zu gedenken und die Erinnerung wachzuhalten lud die Kulturscheune zusammen mit der evangelischen Kirchengemeinde zu einem Zeitzeugenvortrag mit Gespräch ins Gemeindehaus ein. Herr Pavel Hoffmann war gekommen, um aus seinem bewegten Leben zu berichten. Seine Eltern, Großeltern und nahezu alle Verwandten wurden von den Nazis ermordet. Er selbst kam als Waise ins Ghetto Theresienstadt bei Prag und überlebte dort durch Glück und beherztes Eintreten anderer den Holocaust.

Herzlichen Dank an Herrn Hoffmann, der den sehr interessierten Zuhörern durch sein Schicksal die Geschichte lebendig werden ließ und den Verbrechen der Nazis einen Namen und Gesichter gab. Die Kollekte für das Erinnerungs- und Zeitzeugenprojekt room28 betrugen 114 Euro.

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Freitag, 30. Nov. 2018
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